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Der Lifestyle- und Reiseblog

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Camping

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Die ultimative Off-Grid Lösung | Autark mit einer Allpowers Powerstation

Februar 21, 2025

Die Welt wird zunehmend unbeständiger, und das Bedürfnis nach unabhängiger Energieversorgung wächst. Ob für Camper, Vanlife-Enthusiasten, Notstromversorgung oder nachhaltige Selbstversorgung – eine leistungsstarke Powerstation kann den Unterschied zwischen Komfort und Unsicherheit ausmachen.

Wir haben uns ganz bewußt für die Allpowers Powerstation entschieden, denn wir wollten in erster Linie eine Off-Grid-Lösung für einen Campingurlaub. Zudem wollten wir hier in Schweden auch für den nächsten Stromausfall gewappnet sein. Außerdem gab es immer wieder Situationen auf dem Grundstück, wo wir Arbeiten ausführen wollten und viele Verlängerungskabel verwenden musste. Mit der Powerstation war das Arbeiten auch am Ende des Grundstücks überhaupt kein Problem. 

In diesem Beitrag habe ich alle Vorteile und Einsatzmöglichkeiten zusammengefasst und warum eine Powerstation von Allpowers für uns die perfekte Wahl war.

Was ist eine Powerstation ?

Die Allpowers Powerstation ist eine mobile Stromversorgung mit leistungsstarken Akkus und vielseitigen Anschlüssen. Sie eignet sich für unterschiedlichste Anwendungen und bietet eine umweltfreundliche Alternative zu Benzingeneratoren.

Die Anlage und die dazugehörigen Solarpanele sind ruckzuck aufgebaut und versorgen dich genauso schnell mit Strom. Dank der modernen Technologie und der intelligenten Laderegulierung kann die Powerstation effizient und sicher mit Solarenergie betrieben werden. Das bedeutet, dass du unabhängig von externen Stromquellen bleibst und gleichzeitig die Umwelt schützt.

Zudem bietet die Allpowers Powerstation eine geräuscharme Energiequelle, die sich ideal für den Einsatz in Naturschutzgebieten, auf Campingplätzen oder in Wohnmobilen eignet. Ohne schädliche Emissionen oder lästige Geräusche kannst du deinen Strom nachhaltig und effizient nutzen.

Welche Vorteile bietet eine autarke Stromversorgung ?

Mit einer autarken Stromversorgung durch eine Powerstation bist du komplett unabhängig vom Stromnetz. Gerade in Schweden, wo es immer wieder zu längeren Stromausfällen kommt, ist eine zuverlässige Energiequelle ein echter Gamechanger.

Ob im Wintersturm, beim Leben in abgelegenen Gebieten oder einfach für mehr Sicherheit im Alltag – eine autarke Stromversorgung sorgt dafür, dass du jederzeit Zugang zu Strom hast. 

Aber nicht nur als Notfalllösung ist eine Powerstation ideal. Sie bietet auch genau die Flexibilität und Freiheit beim Camping, die wir so lieben.



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Warum wir uns für die Marke Allpowers entschieden haben ?

Die Allpowers Powerstation hat uns durch ihre hohe Kapazität von 2000Wh bis 10.000Wh überzeugt, wodurch sie eine zuverlässige Energiequelle für verschiedenste Anwendungen bietet. Dank der Solarladefähigkeit kann sie umweltfreundlich und unabhängig von herkömmlichen Stromquellen betrieben werden.

Mit verschiedenen Ausgangsporttypen wie AC, DC, USB, USB-C und einem 12V Autoanschluss lassen sich eine Vielzahl von Geräten anschließen – von Laptops und Smartphones bis hin zu Küchengeräten oder Werkzeugen.

Die langlebigen Lithium-Batterien sorgen für eine hohe Lebensdauer und effiziente Energieabgabe. Gleichzeitig ist die Powerstation durch ihre kompakte und tragbare Bauweise ideal für unterwegs, sei es beim Camping, in einem Tiny House oder als Notstromversorgung.

Für zusätzliche Sicherheit ist ein integriertes Batteriemanagement-System (BMS) verbaut, das Überladung, Überhitzung und Kurzschlüsse verhindert, sodass ein zuverlässiger und sicherer Betrieb gewährleistet ist.


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Insidertipp:

Um die Ladezeit deiner Allpowers Powerstation zu optimieren, nutze eine Kombination aus Solarladung und Netzstrom. Lade die Powerstation tagsüber mit Solarpanels auf und ergänze die Ladung nachts oder bei schlechtem Wetter mit Netzstrom. So stellst du sicher, dass du immer genügend Energie zur Verfügung hast.

Wir wird die Powerstation installiert?

Die Installation einer Allpowers Powerstation ist denkbar einfach und erfordert kein technisches Vorwissen. Alles, was du brauchst, sind die Powerstation selbst und optional hochwertige Solarpanels, um eine nachhaltige Energiequelle zu schaffen.

 

  • Platziere die Powerstation an einem trockenen, gut belüfteten Ort.
  • Falls du Solarpanels verwendest, richte sie in einem optimalen Winkel zur Sonne aus (idealerweise 30–45 Grad).
  • Verbinde die Solarpanels über den entsprechenden Eingangsanschluss der Powerstation.
  • Alternativ kannst du sie auch an einer Steckdose oder über den 12V-Anschluss im Auto aufladen.

Wir wird die Powerstation richtig genutzt?

Sobald die Powerstation vollständig aufgeladen ist, kannst du verschiedene Geräte anschließen:

  • Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Kochplatten oder Wasserkocher.
  • Elektronikgeräte wie Laptops, Smartphones und Kameras über USB- oder AC-Anschlüsse.
  • Camping- und Outdoor-Ausrüstung wie LED-Lampen, Elektropumpen oder Heizlüfter.

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Camping

Unterwegs | Was mich das Nomadenleben gelehrt hat

Mai 27, 2022

Als wir im Frühling unser Haus verkauften und in den Wohnwagen zogen, hatten wir keine Ahnung, wie das Leben im Wohnwagen aussehen würde oder wie es für uns als Familie weitergeht. Es gab keinen wirklichen Plan, nur die Idee einfach mal mehr Zeit als Familie zu verbringen und etwas Abstand vom alltäglichen Leben zu gewinnen. Da wir vieles immer schon anders als der Mainstream gemacht haben und Entscheidungen oft nach dem Bauchgefühl getroffen haben, ist es bei vielen auf Unverständnis gestoßen. Jedoch hat es sich bei uns von Anfang an richtig angefühlt.

Was als zaghafte, vielleicht auch etwas verrückte Reise begann – ein mutiger Sprung ins Unbekannte – ist zur besten Entscheidung unseres Lebens geworden. Wir sind nach dieser Reise mutiger, stärker und glücklicher zurückgekehrt. Wir sind enger verbunden mit uns selbst, innerhalb der Familie, und mit der Natur. 

Unser Reiseplan war eigentlich keinen Plan zu haben. Wir reisten von einem Ort zum nächsten, ohne den Wunsch zu haben, Dinge oder Orte von der Liste abzuhaken. Tatsächlich hatten wir keine Liste und ließen uns einfach so treiben. Von Anfang an haben wir uns dafür entschieden, einfach langsamer zu werden und zusammen zu sein und gemeinsam schöne Momente zu erleben.

Diese intensiven Wochen zusammen auf so kleinem Raum haben uns mehr über das Leben gelehrt als die Jahre zuvor und wir würden es jederzeit wiederholen.

#1 Die Zeit rennt und die Kinder werden größer

Die Zeit vergeht wie im Flug, besonders dann, wenn man Spaß hat. Die Kinder wachsen so schnell. Gerade auf einer solchen Reise wird einem das so richtig bewusst. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man ungefähr 18 Sommer mit seinen Kindern verbringen kann, bis sie flügge und unabhängig werden. Und das ist so wahr. Es ist nur eine kurze Zeit, in der sie so klein sind und jeder Moment als Familie zählt. Von Tag zu Tag haben wir mehr gelernt im Hier und Jetzt zu leben und das Beste aus dem Heute zu machen und das gute auch an schlechten Tagen zu sehen. 

#2 Draußenliebe und die Natur genießen

Wir erlebten natürlich auch viele stressige Momente und unzählige Auseinandersetzungen, weil wir von dieser neuen Situation zum Teil völlig überwältigt waren. Und nur weil man in einem Wohnwagen lebt und als Nomade atemberaubende Orte besucht, ist nicht alles eitle Wonne. Es bleibt die Herausforderung, auf engstem Raum ein ordentliches Familienleben zu führen. Es gibt keine Privatsphäre, um etwas Luft voneinander zu bekommen. Wenn es mal wieder in Strömen regnet, die Kinder nörgeln und der Partner einem auf den Wecker geht, ist die Sehnsucht nach mehr Platz und Abstand groß. Es gibt auf so kleinem Raum aber leider kaum Möglichkeiten, Meinungsverschiedenheiten oder mieser Laune zu entkommen. Jedoch haben wir gerade in solchen Situationen gemerkt, dass es besser ist, draußen an der frischen Luft damit umzugehen. Die Natur beruhigte immer unsere Seele und unseren Geist und nach einem langen Strandspaziergang oder einer Wanderung durch den Wald war alles wieder in Ordnung.

#3 Langsam und bewusst reisen

Als großer Fan von langsamen und bewussten Reisen war uns schon im Vorhinein bewusst, dass wir von Listen mit Sehenswürdigkeiten und langen Reisetagen absehen werden, sondern es uns in erster Linie um die Erfahrungen unterwegs ging. Getreu nach dem Motto Die Reise ist das Ziel, wollten wir diese intensive Zeit mit allen Sinnen genießen und uns einfach planlos darauf einlassen. 

Wir sind alle paar Tage für eine oder mal zwei Stunden gefahren, unterwegs durch kleine Städte geschlendert, haben immer sehr viel Zeit im draußen erlebt und haben so ziemlich schnell auch unterwegs einen ausgeglichenen Familienrhythmus gefunden. Wenn wir von einem Ort besonders fasziniert waren, sind wir auch immer mal wieder spontan ein paar Tage länger geblieben.

#4 Das einfache Leben on the road

Wir sind schon oft umgezogen und haben an den verschiedensten Orten gelebt. Auch deshalb ist uns ein minimalistischer Lebensstil geblieben und auch mit Kindern versuchen wir diesen Lebensstil zu leben. Es fiel uns also nicht wirklich schwer unsere Sachen auszusortieren und uns zu entscheiden, was mit muss, und was eingelagert wird. Bei jedem neuen „Aussortieren“ wird einem immer wieder bewusst, dass man nicht viel zum Leben braucht und man doch immer wieder zu viel anhäuft. Es ist ein befreiendes Gefühl, nur das Nötigste mitzunehmen und sich bewusst für Dinge zu entscheiden.

Wir haben das einfache Leben sehr genossen. Barfuß am Strand spazieren zu gehen, zufällige Begegnungen mit Menschen oder ein einfacher, frischer Snack vom Markt.

Buchtipp !

Slow Escapes: Besondere Orte 

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#5 Eine neue Perspektive

Auch wir wurden im klassischen Sinne erzogen und sind in einem typischen Umfeld von Vollzeitjobs und Hypotheken aufgewachsen. Da es kein richtig oder falsch im Leben gibt, sondern jeder seinen Lebensweg selbst finden muss, ist es jedoch von Zeit zu Zeit gut die Perspektive zu wechseln. Wir haben schon relativ früh festgestellt, dass uns die klassische Art zu Leben nicht erfüllt und nicht glücklich macht. Gerade für Kinder bietet ein Nomadenleben die perfekte Umgebung ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sie leben möchten. Sie werden nicht nur offener, was fremde Kulturen, fremdes Essen oder fremde Sprachen angeht, sondern können sich auch mehr selbst ausprobieren. 

#6 Just do it

Ich weiß. Dieser Satz ist ziemlich abgedroschen, jedoch trifft es alles so ziemlich auf den Punkt. Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt im Leben, denn den gibt es einfach nicht. Versuche nicht jeden Schritt zu überdenken, denn das Leben ist nicht immer planbar und das Beste passiert gerade dann, wenn man es nicht plant. Manchmal ist es am besten den Mut zu haben und es einfach zu tun. Einen Fuß, vor den anderen zu setzten, der dich Schritt für Schritt deinem Traum näher bringt. Du wirst ziemlich schnell staunen, was auf dieser Reise alles passiert und dir zufällig vor die Füße fällt.

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Kupilka | Nachhaltiges Outdoorgeschirr aus Finnland

Oktober 27, 2021

Draußensein hat für uns einen hohen Stellenwert ! Wir sind als Familie gerne und viel draußen unterwegs und verbringen gerne jede Minute in der Natur. Natürlich spielt darum neben hochwertiger und praktischer Outdoorbekleidung auch das unterschiedlichste Outdoor-Equipment eine große Rolle. So ein Outdoor Must-have ohne das wir normalerweise nicht das Haus verlassen, möchte ich dir heute gerne vorstellen – die Outdoor-Becher von Kupilka.

Die kleine Tasse mit Geschichte

Das Wort Kupilka bedeutet in Finnland kleine Tasse und hat ihren Anfang im 18. Jahrhundert. Es stammte aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, als man an harten Wintertagen zusammensaß und sich mit einem heißen Getränk in diesen typisch finnisch geformten Tassen aus Holz aufwärmte. Da die Kupilka-Tassen so klein und handlich waren, hat das heiße Getränk nicht nur innerlich gewärmt, sondern man konnte sich auch praktische die Hände damit wärmen.


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Das Unternehmen Kupilka

Kari Kuisma gründete 2003 ein kleines finnisches Unternehmen mit dem Namen Kupilka⭢ und das Unternehmen produziert seit dem traditionelle finnische Tassen. Mit an Bord ist der finnische Industriedesigner Heikki Koivurova, der für seine schönen, organischen und dennoch funktionalen Designs bekannt ist. Das Sortiment wurde über die Jahre stetig erweitert und umfasst inzwischen Schalen und Besteck. Alles natürlich im ganz typischen Kupilka-Stil. Während mit dem Design die typische finnische Tradition bewahrt wird, ist das verwendete Material innovativ, modern und nachhaltig. Es besteht aus 50 % Holzfaser und 50 % thermoplastischem Kunststoff. Dieser Materialmix besticht vor allem durch seine einfache Pflege, Hitzebeständigkeit, Langlebigkeit und seine Leichtigkeit. 

Hat ein Kupilka-Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht, kann es ganz einfach recycelt werden und so für die Herstellung von neuen Produkten verwendet werden.

Mein Fazit

Die Kupilka-Outdoorprodukte sind so leicht, dass sie gut in einen Wanderrucksack gepackt werden können und sogar die Kinder ihren eigenen Kupilka-Becher im Rucksack tragen können. Außerdem sind die Kupilka-Tassen so vielseitig, dass sie unterschiedliche Anwendung finden – ob das nun in Form einer heißen Schokolade oder einfach zum Blaubeeren im Wald sammeln ist. Für uns sind die Becher ein stetiger Begleiter, wenn wir draußen unterwegs sind.

Werbung: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Kupilka.

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