• Naturkinder | 5 Gründe warum Natur den Kindern guttut

    Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind sehr wichtig für die Entwicklung. Gerade dieser frühe und persönliche Kontakt zur Natur stellt wichtige Weichen für das Leben eines Kindes.

    In diesen frühen Jahren können Eltern das Wohlbefinden der Kinder ein Leben lang positiv beeinflussen, indem sie viel Zeit draußen verbringen. Kinder brauchen das Spiel in der Natur, um zu sich selbst zu finden und sich zu entwickeln. Kinder sind von Natur aus neugierig und entdeckungsfreudig. In ihrer kindlichen Fantasie ist alles möglich. Die Natur bietet dafür die ideale Bühne. Im Freien können Kinder ihrer Neugierde freien Lauf lassen, sich bewegen, die Umgebung erforschen, und ihre Fantasie ausleben. Sie können Risiken eingehen, hinterfragen, experimentieren, entdecken, singen, tanzen und sich Dinge vorstellen. Allerdings wird immer weniger Zeit für die Natur und somit auch für die Entwicklung von Kindern in der Natur genutzt. Dabei ist es gerade für die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern überaus wichtig, Zeit in der Natur zu verbringen.Sie müssen erforschen, Risiken eingehen, hinterfragen, experimentieren, entdecken, singen, tanzen und sich Dinge vorstellen können. All dies ist in der Natur reichlich möglich.

    "Encourage your child to have muddy, grassy or sandy feet by the end of each day, that’s the childhood they deserve.” ~Penny Whitehouse

    5 Gründe für mehr Draußenzeit als Familie

    #01 Selbstvertrauen aufbauen

    In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist es wichtig, dass Kinder die Möglichkeit haben, sich frei zu bewegen und die Natur zu erkunden. Denn nur so können sie ihr Selbstvertrauen stärken und lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. In der Natur gibt es keine Grenzen und Kinder können sich voll und ganz austoben. Sie können schwimmen, klettern, springen – alles ist möglich! Und dabei lernen sie auch noch etwas über die Umwelt und die Tiere.

    Draußen spielen hilft Kindern ganz selbstverständlich Selbstvertrauen aufzubauen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es große oder kleine Risiken sind, die sie eingehen. Wenn Kinder auf einen Baum klettern, essbare Beeren identifizieren können oder ein Zelt selbst aufbauen, wächst der Glaube an ihre eigenen körperlichen Fähigkeiten und genau diese Fähigkeit wird ihnen ein Leben lang nützen.

    #02 Unabhängigkeit lernen

    Ständig sind Kinder umgeben von Erwachsenen, sei es in der Familie, im Freundeskreis oder in der Schule. Viele Erfahrungen machen sie aber alleine – und das ist auch gut so! Denn nur so können sie lernen, eigenständig zu sein und ihren Weg zu finden.

    In der Natur haben Kinder die Möglichkeit, ganz auf sich gestellt zu sein und ihre Grenzen auszutesten. Hier können sie spielerisch erfahren, was es heißt, eigenständig zu entscheiden und die Folgen ihrer Handlungen zu tragen. Gleichzeitig lernen sie aber auch, mit Enttäuschung und Misserfolg umzugehen.Wenn dein Kind lernt alleine oder mit Freunden die Natur zu erkunden, lernt es Unabhängigkeit. Kinder haben oft sehr wenig Einfluss darauf, was in ihrem Leben passiert. Wenn sie jedoch in der Natur spielen, dürfen sie ihre eigenen Entscheidungen treffen. Es sind gerade die kleinen Momente und Entscheidungen wie der Bau eines Hauses mit Ästen, die die Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit des Kindes fördern und die Entscheidungsfähigkeit verbessert. 

    #03 In Bewegung bleiben

    Kinder verbringen viel zu viel Zeit im Haus, vor dem Fernseher oder vor anderen elektronischen Geräten. Gerade bei schlechtem Wetter ist es zudem nicht immer einfach Kinder zum Draußen spielen zu bewegen. Jedoch können Kinder nur im Freien „frei spielen“.

    Die Natur ist ein wundervolles Spielfeld für Kinder. Draußen gibt es immer etwas Neues zu entdecken und die Möglichkeiten sind grenzenlos – ganz anders als in der Stadt oder vor dem Fernseher. Nur draußen haben sie die Freiheit und den Raum um zu rennen, zu springen, sich zu drehen, zu krabbeln, zu klettern, Muskeln aufzubauen und ihr Gleichgewicht zu perfektionieren. Draußen an der frischen Luft bekommen Kinder mehr Tageslicht und Bewegung, was gut für die Augen und den Körper ist. Da sich die Fettleibigkeitsrate bei Kindern in den letzten Jahrzehnten dramatisch verschlechtert hat, ist es gerade deshalb wichtig Kinder früh an ein aktives Leben in der Natur zu gewöhnen.

    #04 Fantasie ausleben

    Kinder haben eine unglaubliche Fantasie und können stundenlang damit beschäftigt sein, in der Natur herumzutollen. Dabei ist es egal, ob sie einen Wald, eine Wiese oder nur ein paar Bäume zur Verfügung haben. Sobald sie draußen sind, lassen sie ihrer Fantasie freien Lauf und erfinden die tollsten Spiele.

    Es entstehen Räuberhöhlen im nächsten Gebüsch, es werden Schätze gesammelt und Bäume bezwungen. Studien zeigen, dass Kinder die auf Bildschirme starren lediglich zwei Sinne verwenden, was die Wahrnehmungsfähigkeit natürlich ernsthaft beeinträchtigen kann. Wenn Kinder Bäume oder Gras berühren, Pflanzen und Blumen riechen, die Wolken beobachten oder den Regen und Schnee auf den Lippen schmecken, werden alle ihre Sinne angeregt. 

    #05 Soziale Kompetenzen

    In unserer schnelllebigen Zeit, in der alles immer mehr und schneller geht, wird es für Kinder immer schwieriger soziale Kompetenzen zu erlernen. Dennoch ist es wichtig, dass Kinder lernen mit anderen Kindern umzugehen und Konflikte zu lösen. Ein großer Teil der sozialen Kompetenz wird bereits in den ersten Lebensjahren erlernt. In dieser Zeit lernen die Kinder die Regeln des Zusammenlebens und können so ihr Umfeld besser verstehen.
    Doch auch später noch ist es wichtig, dass Kinder die Möglichkeit haben soziale Kompetenz zu entwickeln und zu vertiefen. Dies kann beispielsweise in der Natur geschehen.

    In der freien Natur gibt es keine vorgegebenen Regeln und Grenzen, sodass die Kinder ihre eigenen Grenzen ausloten können. Sie müssen lernen auf andere Rücksicht zu nehmen und deren Bedürfnisse zu akzeptieren. Gleichzeitig haben sie in der Natur die Möglichkeit sich frei zu entfalten und ihre Ideen umzusetzen.Kinder, die im Freien spielen haben bessere Freundschaften und eine besser psychosoziale Gesundheit. Wenn Kinder draußen spielen, Spiele erfinden oder mit Geschwistern und Gleichaltrigen zusammenarbeiten um Festungen aus Ästen zu bauen oder Käfer und Schmetterlinge zu fangen, lernen sie außerdem zusammenzuarbeiten, Kompromisse einzugehen und Lösungen für Probleme zu finden.

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     von Richard Irvine

    In diesem Buch geht es darum die Natur mit Kindern aktiv zu erleben und das am besten direkt vor der Haustür. Hier findest du Anleitung zum Schnitzen, Basten, Kochen, Spielen, oder anderen Outdoor-Ideen für die ganze Familie.

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  • Die Magie des Morgens | Wer früh aufsteht hat mehr vom Leben

    Wenn der Wecker morgens um 05:00 Uhr klingelt ist das für viele eine Horrorvorstellung. Und auch ich hätte mir nie vorstellen können, dass das Spaß macht. Inzwischen ist es für mich das Größte und ich genieße jede Sekunde dieser Magie am Morgen.

    Als ich kurz nach unserer Auswanderung nach Schweden eigentlich mehr aus der Situation heraus damit angefangen habe täglich um 5.00 Uhr aufzustehen, hat sich mein ganzes Leben zum Positiven verändert. In Schweden wird es im Frühling und im Sommer sehr früh morgens hell. Ab 04:00 Uhr ist es hier im Mai und Juni taghell und es ist einfach sehr schwer lange zu schlafen. Ich war also öfters morgens um 04:00 Uhr wach und habe festgestellt wie ausgeglichen ich durch den Tag komme und wie diese Me-Time mir morgens gut tut. Ich habe mich trotz dieser 2 Stunden weniger Schlaf Energiegeladener gefühlt und hatte endlich wieder das Gefühl, dass ich etwas geschafft bekommen habe. Ich fühlte mich ausgeglichen und in mir ruhend glücklich und dieses Gefühl tat einfach sehr gut. Ziemlich schnell hat sich daraus ein Rhythmus ergeben und der körperliche Biorhythmus hat sich ganz leicht und automatisch an dieses frühe aufstehen gewöhnt. Inzwischen werde ich schon vor dem Wecker wach und das zur richtigen Uhrzeit. Was mich jedes Mal auf’s neue fasziniert.  

    Ich weiß genau warum ich morgens aufstehe und habe ein Ziel und eine Vision vor Augen. Das motiviert mich und macht das frühe aufstehen so einfach. Ich genieße diese Zeit so sehr weil ich weiß, dass es meine Zeit ist.

    Früh aufstehen: So klappt's.

    Ein leises “geweckt-werden” um die anderen Familienmitglieder nicht zu stören, war für mich zu Beginn die größte Challenge beim Früh aufstehen. Ein herkömmlicher Wecker fällt schon mal flach, da er einfach zu laut ist. Ich habe es eine Zeit lang mit einem Handyalarm versucht aber auch das fand ich erstens Mal sehr unbequem und immer noch zu laut für die Kinderohren die ja alles hören und meistens sofort aufrecht im Bett sitzen, wenn sich im Haus etwas tut. Inzwischen nütze ich eine Smartwatch die leichte Vibrationen zur Weckzeit auslöst und das funktioniert sehr gut. 

    "Good or bad day. It's your morning decision."

    4 Gründe für ein frühes Aufstehen

    #01 Die morgendliche Stille

    Gerade die Mamas unter euch kennen es nur zu gut. Die Tage sind straff geplant und es gibt keine 5 Minuten am Tag die eine Mama für sich selbst nützen kann. Erst Abends kommt die Zeit dafür, wenn die Kinder schlafen und die To-Do’s soweit erledigt sind, doch dann ist man meistens einfach zu erledigt auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Seit ich früh aufstehe, genieße ich diese Stille so sehr, dass ich es kaum in Worte fassen kann wieviel Freude das bereitet. Sehr oft sitze ich einfach nur da, schaue aus dem Fenster und genieße die Stille eines schlafenden Hauses. Endlich Zeit einen klaren Gedanken zu fassen. Endlich Zeit für mich und sich mit meinen Träumen und Plänen im Leben zu befassen. 

    #02 Die Kreativität fließt

    Ziemlich schnell habe ich gemerkt, dass die Stille die mich Morgens umgibt sich auch in meiner Kreativität zeigt. Die Magie eines Morgens ermöglicht ein Schaffen, dass ohne Zwang und ohne Ablenkung entsteht. Und alleine die kleine Veränderung, morgens früh aufzustehen, bringt dich auf ganz neue Ideen und lenkt dich in neue Bahnen. Es entwickelt sich ein richtiger Work-Flow, da du morgens einfach nicht jede Minute unterbrochen wirst und du dich konzentrierst voll und ganz deiner Arbeit widmen kannst.

    #03 Ein Morgenritual nur für mich

    Nicht um sonst heißt es, dass der Morgen über den Tag entscheidet und so wie wir in den Tag starten, wird der Tag auch werden.Um dir das Aufstehen zu Beginn zu erleichtern, braucht das Gehirn irgendeine Art von Belohnung. Da ich den Morgen speziell für mich und meine Gedanken verwende, hat sich diese Belohnung im Gehirn auch sehr schnell eingestellt und das frühe aufstehen war nie ein Problem. 

    Ich gestalte meinen Morgen je nach Stimmung und somit kann er sehr stark variieren. Es kann sein, dass du mich morgens um 05:00 zwischen Bärlauch und Wildblumen findest, da ich zu dieser Zeit sehr gerne draußen unterwegs bin. Zusätzlich nütze ich die Zeit um produktiv und ungestört zu arbeiten. Was sich auch zu einem Morgenritual entwickelt hat, ist die Arbeit an mir und meiner Persönlichkeit. Ich liebe es morgens Podcasts zu hören oder Bücher zu lesen um mich selbst besser kennenzulernen.

    Das einzigartige und schöne an einem Morgenritual zu so früher Stunde ist, dass es wirklich nur um dich geht. Du bist der Hauptdarsteller dieser Zeit. Es geht morgens nur um deine Bedürfnisse und um deine Wünsche im Leben.

    #04 Das Gestalten meiner Zeit

    Die frühen Morgenstunden gehören ganz mir und ich kann sie nach Lust und Laune selbst gestalten. Jeder der Kinder hat weiß wie rar diese Momente sind. Gerade deswegen ist mir diese morgendliche Zeit umso wichtiger. Wie ich diese Zeit gestalte hängt immer etwas von der Lust ab und wie und wonach ich mich gerade fühle. Jedoch gibt es ein paar Standards in meinen Morgenritualen die ich nicht missen möchte und ohne die ich nicht in den Tag starte.

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     von Lina Jachmann

    Die Art und Weise wie wir in unseren Tag starten, entscheidet maßgeblich darüber wie der restliche Tag verläuft. Mit Hilfe von Morgenritualen lässt sich der Tag bewußt lenken.

     von Robin Sharma

    Ein Klassiker für alle Frühaufsteher, die sich bewußt Zeit für ihre persönliche Weiterentwicklung nehmen möchten.

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  • Achtsam durch den Frühling | 7 naturnahe und naturverbundene Ideen

    Wenn nach einem kalten, nicht enden wollenden Winter die Tage wieder merklich länger werden, die ersten Pflanzen sprießen, die Vögel um die Wette zwitschern und die Kraniche und Gänse aus dem Süden ihren Weg wieder in den Norden finden, dann ist es endlich wieder soweit. Der Frühling ist da ! Dieses Gefühl der ersten richtigen Frühlingstage ist einfach in jedem Jahr auf’s neue unbeschreiblich und Leben pur. Gerade hier im Norden ist die Sehnsucht nach Wärme und Helligkeit groß. Deshalb wird der Frühling in Schweden mit jeder Faser deines Körpers wahrgenommen und am liebsten jede Sekunde für spätere Momente konserviert. Damit auch du den Frühling intensiv und mit allen Sinnen erleben kannst, findest du hier 5 Ideen wie du achtsam den Frühling erlebst.

    7 Ideen für mehr Achtsamkeit im Frühling

    #01 Vogelgezwitscher

    Hier in Schweden haben wir das Privileg mitten in der Natur zu leben – umgeben von wilden Wäldern, Wiesen und Seen. Jedes Jahr im Frühling herrschen hier regelrechte Vogelgezwitscher Konzerte. Ich nehme mir gerne Zeit um richtig zuzuhören. Gerade morgens zu früher Stunde oder kurz vor dem Sonnenuntergang geben sie hier nochmals alles und  das Gezwitscher ist zum Teil Ohrenbetäubend. Im Frühling kehren auch die Zugvögel wie Wildgänse und Kraniche aus dem Süden wieder Richtung Norden zurück. Ich liebe das laute Trompeten der Kraniche und das lustig klingende Geschnatter von Wildgänsen, dass mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Finde auch du einen Platz in der Natur und hör einmal richtig zu.

    #02 Tief durchatmen

    Morgens und Abends ist der Duft der Natur am intensivsten. Stell dich rein in das grüne Glück, schließe die Augen und atme einfach mal bewußt ein und aus. Unweigerlich ziehen sich deine Mundwickel nach oben und es breitet sich dieses zufriedene Glücksgefühl in dir aus. Gerade während oder nach einem Regenguß ist ein Spaziergang in der Natur eine außergewöhnliche Sinneserfahrung. Alles ist frisch und die Pflanzen und Bäume riechen noch sehr viel intensiver.

    #03 Sonne tanken wörtlich nehmen

    Nicht umsonst ist der typische Schwede bereits bei 10 Grad mit Shorts unterwegs und bei den ersten Sonnenstrahlen hauptsächlich draußen zu finden. Es wird fleißig Sonne für den nächsten Winter getankt, der ja bekanntermaßen in ein paar Monaten schon wieder eintrifft. Mach es genauso. Setz dich in die Sonne. Schließe die Auge, genieße die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut und freue dich einfach an dem Moment.

    #04 Marmeladenglasmomente schaffen

    Macht es wie die Maus Frederick in dem gleichnamigen Kinderbuch Frederick von Leo Lionni ➝ und sammle Sonnenstrahlen, Farben und Wörter ein für die kalten und grauen Wintertage. Meine Kinder lieben Frühlingssafari – die Jagd nach schönen Blumen, Schnecken, Insekten oder sonstigen Schätzen, die es unterwegs zu entdecken gibt. Nehmt euch vor einmal in der Woche etwas mit euren Kindern zu unternehmen, dass ihr noch nie unternommen habt. Entdeckt neue Orte in der Natur oder macht ein gemeinsames Picknick auf einer Wildblumenwiese.

    #05 Immer der Nase nach

    Frühling ist die Zeit von wildem Bärlauch und anderen Wildkräutern die nur darauf warten entdeckt zu werden.  Auch wenn Bärlauch bei den Kindern nicht wirklich gut ankommt, lieben sie ihn zu pflücken. Der Geruch von wildem Bärlauch betört die Sinne und lässt einen für einen Moment alles um einen herum vergessen. 

    #06 Der Stille lauschen

    Jeder mit Kinder weiß, dass es gar nicht so einfach ist, einfach mal die Stille zu genießen. Wir haben uns deshalb ein kleines Spiel überlegt. Wir versuchen für einige Minuten die Augen zu schliessen und in die Stille zu hören. Nach dieser Zeit darf jeder sagen, was er in der Zeit der Stille wahrgenommen hat. Oftmals ist man überrascht was man wahrnimmt wenn man einfach mal richtig zuhört. Für uns ist es eine gute Übung auch einfach mal in der Situation innezuhalten und der Stille zu lauschen.

    #07 Sehen

    Wer ist nicht mit dem Kinderspiel ” Ich sehe was, was du nicht siehst und die Farbe die ist … ” aufgewachsen !? Es ist ein hervorragendes Spiel um die Aufmerksamkeit der Kinder auf die Natur zu lenken und die Beobachtungsgabe zu fördern. Wir spielen es gerne wenn wir in der Natur unterwegs sind oder auch einfach mal nur wenn wir im Garten sitzen.

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     von Ruth Allen

    Ein Self-Care-Guide mit Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit und Achtsamkeit im Alltag durch die Natur als Kraftort.

     von Stefano Luca Tosoni

    Tipps und Achtsamkeitsübungen wie du deine angeborene Verbundenheit zur Natur wieder neu entdecken kannst.

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